Feuer, Leitungswasser, Stürme und Hagel können Wohngebäude schwer beschädigen oder sogar zerstören, weshalb eine Versicherung gegen diese Risiken für Eigenheimbesitzer hierzulande guter Standard ist – bestenfalls mit einer Deckung für Elementargefahren wie etwa Starkregen und Überschwemmung.
Dass man beim Abschluss nicht nur auf den Preis achten sollte, unterstreicht ein Wohngebäudeversicherungs-Rating des renommierten Analysehauses Franke und Bornberg. 373 Tarife von 84 Anbietern nahmen die Experten unter die Lupe. Während 76 Angebote mit einem Erfüllungsgrad von mindestens 85 Prozent bei den Detailkriterien die Spitzennote FFF+ erhielten, wurden 38 mit einer der beiden schlechtesten Bewertungen abgestraft. „Jeder zehnte Tarif fällt mit der Note mangelhaft oder ungenügend durch“, schreiben die Analysten. Für die Kunden solcher Tarife kann das auf existenzbedrohende Schutzlücken hinauslaufen. Ohnehin empfiehlt sich sachkundige Beratung vor dem Abschluss einer so wichtigen Police, um sicherzugehen, dass ihre Konditionen zu den individuellen (baulichen) Gegebenheiten passen.

